Erziehungsberatung Ausbildung
Im Bereich Erziehungsberatung Ausbildung findet man zwei Berufe, die sich mit diesem Thema befassen. Der Beruf Erziehungsberater ist eine Weiterbildung, für die man bestimmte Ausgangsberufe erlernt haben muss. Generell kann gesagt werden, dass für eine Erziehungsberatung Ausbildung nur ein Studium den Zugang bietet. Für eine Spezialisierung zum Erziehungsberater sind Studiengänge in einem themennahen Gebiet, wie beispielsweise der Sozialpädagogik, der Pädagogik im Allgemeinen oder der Psychologie empfehlenswert. Wer sich für den Beruf des Sozialarbeiters / Sozialpädagogen entscheidet, sollte eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz an eine der Universitäten senden. Hierbei ist zu beachten, dass es Fakultäten gibt, die sich auf diese Fachgebiete spezialisiert haben und dass es unter Umständen Zulassungsbeschränkungen gibt. Der Beruf des Sozialarbeiters bringt es mit sich, dass man sich um die Erziehungsberatung kümmert, da dieser Beruf auch die Betreuung von Familien oder jungen Müttern beinhaltet.
In der Erziehungsberatung werden Tipps und Handlungsweisen vermittelt, die bei der Erziehung helfen und Fehlverhalten gegenüber den Kindern vermeiden. Wer sich für den Studiengang der Sozialpädagogik begeistern kann, sollte neben einem Abitur sehr gute Zensuren in den Fächern Sozialkunde, Deutsch und Englisch vorweisen können. Letzteres, weil man als Sozialarbeiter auch mit ausländischen Menschen zu tun hat, bei der Englisch die einzige Kommunikationsmöglichkeit darstellt. Zu den Ausbildungsinhalten während des Studiums zählen die Grundlagen der Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik, Betreuungsrecht, Einführung in die Sozialpolitik und psychosoziale Rehabilitation. Darüber hinaus werden Projektarbeiten und Exkursionen (Besichtigungen von sozialen Einrichtungen) durchgeführt. Wer sich nach seinem Studium für eine Spezialisierung auf dem Gebiet der Erziehungsberatung interessiert, kann dann in den geeigneten Einrichtungen arbeiten, die sich mit dem Thema Erziehungsberatung auseinandersetzen. Dies können zum Beispiel Sozial- oder Jugendämter sein, aber auch Erziehungsberatungsstellen und Schulen. Generell helfen Erziehungsberater Eltern, Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung unterschiedlicher Konfliktsituationen, zum Beispiel im häuslichen Umfeld, in der Schule oder beim Verarbeiten traumatischer Situationen, wie zum Beispiel Spätfolgen von Scheidungen usw. Ein Erziehungsberater muss in der Lage sein, Konfliktsituationen auszuhalten und ggf. auch zu außergewöhnlichen Zeiten, zum Beispiel nachts, bei Notfällen zu arbeiten. Kostenlose Bewerbungsvordrucke für die Erziehungsberatung Ausbildung
|