Ausbildung Schweiz
Eine Ausbildung im Ausland ist für viele Jugendliche ein Traum. Für einige Berufe ist es möglich, sich diesen Traum durch eine Ausbildung in der Schweiz zu verwirklichen. Vor allem geeignet ist dies für Auszubildende im Bankwesen und des Hotel- und Gaststättengewerbes. Wer sich nach seiner Ausbildung zum Hotel- oder Restaurantfachmann auf ein internationales, gehobenes Niveau weiterbilden möchte, sollte rechtzeitig eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz an einer der vielen hochklassigen Hotelfachschulen in der Schweiz richten. Wer dann später in seinem Lebenslauf eine solche Ausbildung in der Schweiz vorweisen kann, dem öffnen sich viele Türen automatisch. Vor einer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz in der Schweiz sollte man sich über den Ausbildungsort informieren. In der Schweiz werden drei Sprachen gesprochen: deutsch, italienisch und französisch. Wer eine der beiden Fremdsprachen spricht, sollte sich vor der Bewerbung einen Europäischen Sprachenpass besorgen – diesen gibt es unentgeltlich auf der Seite der Europäischen Union.
Auch ein Europäischer Mobilitätsausweis ist wichtig. Hier werden alle Auslandsaufenthalte der Ausbildung und des Berufslebens verzeichnet. Da beide Pässe einer europäischen Richtlinie unterliegen, werden sie in jedem europäischen Land anerkannt und müssen nicht angepasst werden. Wer sich eine Ausbildung in der Schweiz vorstellen kann, sollte sich zum einen bei der Internationalen Arbeitsvermittlung melden. Hier werden die Ausbildungsplätze für das Ausland vergeben. Vorteilhaft bei der Berufsausbildung ist, dass das System der Ausbildung in der Schweiz dem deutschen dualen System entspricht und in Deutschland problemlos als Abschluss anerkannt wird. Die Berufsschule ist ähnlich strukturiert wie in Deutschland, auch die Länge der Ausbildungszeiten ist vergleichbar. Darüber hinaus wird auch, wie in Deutschland eine Ausbildungsvergütung entrichtet. Wer sich für die entsprechende Höhe im jeweiligen Beruf interessiert, kann dies auf der Seite des Arbeitsamtes in der Schweiz oder bei der internationalen Stellenvermittlung erfahren. Wer sich für eine Weiterbildung in der Hotellerie entscheidet, kann die entsprechenden Adressen für die Hotelfachschulen zum einen bei der DEHOGA erfahren, aber auch die Berufsschulen und Fachzeitungen für das Hotelgewerbe haben hier die Kontaktadressen parat. Allerdings sollte man beachten, dass die Qualifikationshürden sehr hoch und die Schulen meist sehr teuer sind.
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